Mit Unterstützung des Nationalrats der Deutschen Nationalen Minderheit und der Stadt Sremska Mitrovica führte der Deutsche Verein „Syrmisch Mitrowitz – Sremska Mitrovica“ vom 23. bis 25. Mai 2025 das Projekt „Begegnungen“ durch.
Ziel des Projekts war es, deutsche Vereine aus der Vojvodina und das Demokratische Forum der Banatdeutschen aus Rešice (Rumänien) während des dreitägigen Programms miteinander zu vernetzen und zu treffen.
Die Delegation des Demokratischen Forums der Banatdeutschen wurde von Präsident Ervin Josef Tigla geleitet.
Am ersten Tag besuchte die Delegation zusammen mit den Mitgliedern des Projektteams des Deutschen Vereins „Syrmisch Mitrowitz – Sremska Mitrovica“ Andrijana Bauer Živković, Bruno Schmee und Jovica Stević die Denkmäler der Donaudeutschen auf dem katholischen Friedhof, das Denkmal „Svilar“ und das Denkmal für Franc Žunter in Sremska Mitrovica und legte Kränze nieder.
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Während seines Besuchs in Bačka traf Herr Tigla mit dem Präsidenten des Nationalrats der deutschen nationalen Minderheit, M.Sc. Mihael Plac, dem Präsidenten des Exekutivkomitees, Vladislav Turner, und dem Präsidenten des HUN „Gerhard“ aus Sombor, Peter Rang, zusammen. In Bački Jark, Kruševlje und Gakovo wurden Kränze zum Gedenken an die deutschen Opfer der Donau niedergelegt. Außerdem wurde ein Kranz am Grab von Herrn Anton Beck, dem langjährigen Vorsitzenden der HUN „Gerhard“ aus Sombor und langjährigen Mitglied des Nationalrats, niedergelegt. Im Rahmen des Besuchs wurde auch das „Museum der Donaudeutschen“ besichtigt – eine Zweigstelle des Stadtmuseums Sombor.
Der letzte Tag des Besuchs war dem Banat gewidmet, wo in Knićanin, Telečka (Bačka), Molina und auf dem katholischen Friedhof in Kikinda Post zugestellt und Kränze zum Gedenken an die deutschen Opfer der Donau niedergelegt wurden.
Das Projekt „Begegnungen – Begegnungen“ ermöglichte den Austausch von Meinungen, Ideen und Erfahrungen zwischen verschiedenen Organisationen, deren gemeinsames Ziel es ist, die Identität der deutschen nationalen Minderheit zu bewahren, das kulturelle Erbe zu pflegen und gleichzeitig Vielfalt zu respektieren und Toleranz zu fördern.
Den Berich von Herrn Tigla können Sie HIER lesen












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